Über zwei Jahre Manjaro…

…sind genug. 😉

Neee, das soll jetzt nicht heißen, dass ich Manjaro für keine gute Distribution halte. Für MEINE Ansprüche war Manjaro echt die perfekte Wahl und für Einsteiger ist es echt optimal. Mit Debian, das ich vorher genutzt habe, war ich zwar auch recht zufrieden, nur die Fuddelei, wenn man mal wirklich halbwegs aktuelle Programmversionen brauchte, ging mir zunehmend auf die Nerven. Sicher, ich hätte den Zweig wechseln können, aber das war jetzt nicht das, was ich wollte, wo ich doch speziell Debian gewählt habe.

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Ihr könnt mich mal…

…DA, wo die Sonne nie hinscheint, Linux-Magazin!

Immer wenn ich die Seite des Linux-Magazins durch Link oder normale Eingabe in das Adressfeld meines Browsers ansurfe, lande ich, weil ich ja mit einer IP aus Ungarn daherkomme, auf einer „Attention Required!“-Page von Cloudflare und soll dann „beweisen“, dass ich kein böser Bot bin, der sich die Seiten des Magazins anschauen möchte.

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Beiträge, Artikel, Webseiten, Wikis…

Steigt man in Hubzilla ein, stolpert man über etliche verschiedene Möglichkeiten, Beiträge zu veröffentlichen… Posts (Beiträge), Artikel, Webseiten, Wikis, Karten… ganz schön verwirrend.

Andrew Manning hat auf Hubzilla einen Text (in englischer Sprache) veröffentlicht, der Klarheit schafft und die verschiedenen Beitrags-Arten und ihre Verwendung erläutert:

Posts? Articles? Webpages? Wikis? Hubzilla Publishing Explained.

Ich habe den Artikel übersetzt und mit seiner freundlichen Genehmigung in die Knowledge base übernommen:

Beiträge (Posts)? Artikel? Webseiten? Wikis? Hubzilla Publishing erklärt.

Ein interessanter Text insbesondere für Einsteiger bei Hubzilla, aber auch für fortgeschrittene Benutzer.

 

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Wenn das Internet KAPUTT ist, weil Facebook down ist…

…dann bricht Panik aus, das Leben wird sinnlos, es werden Kinder gezeugt… was auch immer…

Nur Hubzilla-Nutzer bleiben entspannt, denn ihr Internet ist NICHT kaputt! 😉

Der neue Eintrag “Nomadische Identität / Klonen” in der Knowledge base erläutert den im Zusammenhang mit Hubzilla oft erwähnten Begriff der “nomadischen Identität” und erklärt, wie Ihr Euch einen Klon Eures Kanals anlegen könnt, mit dem Ihr dann von der Erreichbarkeit nur eines Servers unabhängig werdet.

 

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Gibt es bei Hubzilla sowas wie Facebook-Gruppen?

Das ist eine sehr häufig gestellte Frage und wäre ein Ausschluss-Grund für viele, mal einen Versuch mit Hubzilla zu wagen. Nun, bei Hubzilla heißt diese Funktion nicht “Gruppe”, aber es gibt sie… man muss dafür nur einen neuen Kanal anlegen, der…

…das kann hier nachgelesen werden: Facebook Gruppen und Google+ Communities mit Hubzilla

Und die Knowedge base hat auch noch einen weiteren Eintrag bekommen, der für das Verständnis für die Sache mit den Gruppen wichtig ist: Kontoberechtigungsrollen

Also: Wieder eine Ausrede weniger, sich auf Hubzilla einzulassen und den Datenkraken den Rücken zu kehren! 😉 😀

 

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Knowledge base: Hubzilla

Hubzilla leicht verständlich

Weil es vielen Einsteigern schwer fällt, sich bei Hubzilla zurechtzufinden und weil sich ebenfalls viele davor scheuen, einen Versuch mit Hubzilla zu starten, habe ich hier bei PepeCyB’s Welt eine “Wissensdatenbank” (Knowledge base) eingerichtet, wo ich versuche, möglichst leicht verständlich (oft auch vereinfacht) Hubzilla und dessen Möglichkeiten zu erläutern. Zielgruppe sind die “Normalnutzer” ohne spzielle Kenntnisse.

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#deletefacebook… und dann?

Nach dem „Skandal“ um Facebook und Cambridge Analytica (die Anführungszeichen sind nicht ohne Grund um den Skandal gesetzt… in meinen Augen ist das kein wirklicher Skandal… wer sich in die Hände von Facebook begibt, der macht sich freiwillig komplett nackelich… und bestätigt das mit dem Akzeptieren der Nutzungsbedingungen) brauste der Sturm mit dem Hashtag #deletefacebook durch Twitter und die Medien. Die Leute sind entschlossen, Facebook den Rücken zu kehren… sehr löblich.

Aber irgendwie ist der Sturm schon wieder abgeebbt und Facebook scheint nun auch nicht wirklich „entvölkert“ zu sein.

Viele sind (selbst wenn sie es sich oder öffentlich nicht eingestehen wollen) regelrecht abhängig vom SN-Gewurschtel – insbesondere bei Facebook – geworden. Und nun ist da, wenn man die Kontolöschung beantragt hat, nur noch ein großes Loch, wo vorher das „virtuelle Leben“ bunt und aufregend war.

Nun ist Facebook ja auch nicht völlig blöd… und deshalb ist der Löschantrag eine eher wackelige Angelegenheit. Klickt man sich durch die Bestätigungskette für den Löschantrag bis zum Ende durch, so loggt einen Facebook anschließend automatisch aus. Nun hat man eine Frist von 14 Tagen, den „Fehler, Facebook zu verlassen“ zu bereuen und doch noch da zu bleiben. Und dafür muss man nix machen, als sich einmal wieder einzuloggen. Dann findet man seinen Account so vor, als wäre nie was gewesen. Es fängt dann auch keine neue Frist an… Facebook ist großzügig und verzeiht einem die Verfehlung. Will man dann doch nicht mehr dabei sein… muss man sich wieder bis zum Ausloggen durchklicken.

Das ist aus Sicht von Facebook ne feine Sache… denn viele fallen wirklich nach dem Löschantrag in ein „Loch“. Und etliche werden dann auch schwach und loggen sich doch wieder ein… denn…

#deletefacebook… und dann?

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